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Daisy ist ein Dachshund-Mix und seit Dezember 2015 im Tierheim. Daisy hat bereits Fortschritte gemacht, doch ihre Angst vor uns Menschen ist immer noch sehr groß, wie man in dem Video sehen kann. Für Daisy war es schon ein sehr großer Schritt aus Andrea´s Hand zu fressen und sich berühren zu lassen.

Wir hoffen, dass Daisy ihre Ängste irgendwann soweit abgelegen kann, dass wir für sie auf die Suche nach einer eigenen Familie gehen können.

Andrea´s Eindrücke zum Training mit Daisy:

"Heute brauchte ich keine Einschränkung des Raumes (Zaun) um Daisy in meine Nähe zu bekommen. Die Leckerlis waren anscheinend verlockend genug. Sie "begegnete" heute den folgenden neuen Gegenständen: einem Plastik-Container, einer Wasserflasche und einem Halsband. In dem Paket, das wir von ihren Paten bekommen haben, waren auch Nassfutter Schälchen dabei. Die waren gerade richtig für so eine herausfordernde Übung wie durch das Halsband schlüpfen und das ist ja auch nur die halbe Strecke. Weil sie muss ja auch wieder die Hand akzeptieren um es abzunehmen. Und nach einigen Anläufen konnte ich es wieder abheben. Tapfere kleine Daisy.

Am Schluß forderte ich sie auf ihr Kinn in meine Hand zu legen und von der anderen Hand fütterte ich den Rest des Schälchens. Diese Berührung ist für ängstliche Hunde leichter zu ertragen, weil sie nach oben hin leicht den Kopf weg ziehen können. Und langsam kann man sich dann seitlich an den Körper herantasten. Aber das heben wir uns für das nächste mal auf."

 

Buster, Paula und Peggy haben das große Glück in einer Dauerpflegestelle auf Zypern wohnen zu dürfen.

Hier ein paar Eindrücke unserer Patenhunde:

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TheoPHProfilTheo hat sich heute dazu entschieden, dass es wohl das Bequemste wäre, wenn er sich mit seinen (schätzungsweise) 35kg bei über 30 Grad auf meinem Schoß zusammenrollt und sich dort bürsten lässt.

Da er dabei so entzückend war, habe ich ihn also auf meinem Schoß gelassen und sicher eine halbe Stunde fleißig gebürstet!

Er ist bisher der Hund, der wirklich am meisten Fell verloren hat, es hat wirklich lange gebraucht, bis er nicht mehr wie verrückt gehaart hat. Aber jetzt sieht er wieder ganz toll aus und das Fell glänzt.

Hallo Leute,

ihr glaubt es nicht – ich selber kann es jedenfalls noch nicht so richtig gauben: Ich bin k o m p l e t t verpatet! Eine Patin ist für mein Futter zuständig und die andere für den Rest. Die erste heißt Anke und die zweite Angie. Beide fangen sie mit „A“ an. „A“ ist wie „Anfang“, und „Anfang“ ist wie „Neubeginn“, und „Neubeginn“ ist wie „nochmal eine Chance haben“.

In den letzten Tagen habe ich schon ein paarmal mit Angie telepathisiert, wenn ihr versteht, was ich meine. „Ich? Nochmal eine Chance?“, habe ich sie gefragt. „Ja, warum denn nicht?“, wollte sie wissen.

Na, weil ich ein Problemhund bin.“

Ein Problemhund? Das musst du mir erstmal erklären. Ich finde, du bist ein so süßer Knuffel, eine richtig kleine Pummelrübe“.

Sprach sie da wirklich von mir? „Meinst du das ehrlich, Angie?“

Natürlich. Am liebsten würde ich dich zu mir nehmen. Aber ich habe schon drei Hunde. Und mehr schaffe ich nicht. Aber wieso bist du ein Problemhund?“

gruesse von zoe Heute möchten wir über unsere Zoe berichten. Zoe hat sich seit sie bei uns ist ganz fantastisch entwickelt. Deshalb wollen wir heute ein wenig über sie berichten:
 
Vor einigen Wochen war sie leider in eine kleine Beisserei verwickelt worden dabei hat sie ein paar Bisse abbekommen und musste eine gewisse Zeit im Medical Kennel verbringen. Jetzt hat sie neue Mitbewohner und ist zusammen mit Petra, Oscar und Nico in einem Pen. Hier ist sie mit stabileren Hunden zusammen, die ihre Eigenheiten einfach ignorieren und sie so mögen wie sie eben ist. Zoe ist ein "Zoooomhund" mit Nase am Boden und kommt dadurch des öfteren anderen zu schnell zu nahe. Hunde, die sich nicht wohl fühlen, wenn andere "einfach so" in ihren persönlichen "Raum" eindringend und um sie "herumschnüffeln", können sich da schon mal etwas deutlicher ausdrücken, vorallem, wenn das ständig passiert und sie genervt sind.
 
Vor kurzem haben wir Zoe zum ersten mal zu einem richtigen Ausflug mitgenommen. Dazu hier ein kurzer Bericht:

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... für den wärmenden Mantel den er bekommen hat gegen die Winterkälte auf Zypern. Man merkt ihm deutlich an, dass es ihm damit besser geht.

Stellvertretend sagen wir noch einmal im Namen von allen Hunden ein riesen DANKESCHÖN dafür!

 

 

IMG 2511 BEAGLIZA AUG15Vor einigen Wochen hat sich für Beagliza ihre Welt verändert.

Sie musste wegen einer schlimmen Infektion in ihrem linken Ohr zum Tierarzt. Leider war die Infektion so fortgeschritten, dass das gesamte Innenohr entfernt werden musste. Das ist eine große Operation für so einen kleinen Beagle. Alles ist gut verheilt und Gott sei Dank fand sich eine Pflegestelle, bei der sich Beagliza erholen konnte und vorerst bleiben kann, bis es wieder wärmer geworden ist.

Ihre Pflegemama kümmert sich ganz liebevoll um sie und Beagliza hat nach langer Zeit endlich wieder mal ein weiches Sofa zum Abhängen.

Beagliza soll am rechten Ohr schon seid längerem taub gewesen sein. "Sollte", weil wann immer ein Plastikbeutel geöffnet wird, ist Beagliza als eine der Ersten von den Hunden da.

Bei einer Nachkontrolle ihres linken Ohres wurde auch die verkrustete Stelle unter ihrem Auge untersucht, die schwer bis gar nicht verheilt und langsam größer wird. Leider liegt die Vermutung nahe, dass es krebsartig ist. Das kann man aber nur durch eine Biopsie bestätigt werden, die aber die Wunde vergößern würde und somit eine größere Stelle entsteht, die nicht abheilen wird. Da Beagliza keine Schmerzen und (noch) nicht funktionelle Einschränkungen hat, haben wir uns entschieden keine Biopsie machen zu lassen.

IMG 0813 NORAWir sind ganz stolz auf Nora, weil die "junge" Dame in den letzten Monaten eine ganz große Wandlung durch gemacht hat.

Sie hat einfach über all die Zeit, die sie schon im Julia-Shelter ist, ganz langsam zuviel Gewicht bekommen. Trotzdem hat sie uns immer freudig und voller Lebensenergie begrüßt. Aber genug ist genug und sie wurde auf eine Diät gesetzt, was bedeutete, reduzierte Futtermenge, getrennt essen und warten, bis die Anderen fertig geworden sind. Und schon seit einigen Wochen ist der Unterschied deutlich sichtbar. Jetzt wird an dieser Nutrition festgehalten und zusammen mit mehr Auslauf, wird die Dame wohl ihr Gewicht halten können.

Nora teilt sich den Zwinger mit ein paar von unseren Oldies, nämlich Jacky, Barnaby und Peggy.

Wenn wir in den Zwinger kommen, ist die Lebendigkeit den älteren Semestern manchmal ein bisschen zuviel und es sieht fast aus, als ob sie den Kopf schütteln würden über soviel Energie. Bevor die 4 ihren Zwinger verlassen dürfen, müssen die 3 "erfahreneren" Hunde auf Nora warten, bis sie sich (etwas) beruhigt hat. Selbst wenn sie sitzt zappelt sie unruhig hin un her. Wir üben SITZ, PLATZ, BETT, die Hand an die Tür legen mit Sitzen bleiben. Aber wenn sich dann endlich die Tür öffnet, ist Nora nicht die Einzige, die raus stürmt. Sogar Jacky und Peggy stolpern über ihre alten Beine, weil sie einfach gerne mal wieder "draußen" sein wollen. Barnaby bleibt meistens an Seite der Trainer, das hat auch damit zu tun, dass seine Augen nicht mehr so gut funktionieren und er sich mehr und mehr auf Geräusche und seinen Geruchssinn verlässt. Auch Jackys Augen sind nicht mehr sehr zuverlässlich. Aber er ist ein ausgezeichneter Spürhund und ist immer mit seiner Nase am Boden.

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Gestern bekam Barnaby ein kleines Beauty Treatment, halt das was um diese Jahreszeit im Tierheim möglich ist. Hunde richtig baden können wir leider nicht mehr, denn es gibt kein warmes Wasser im Tierheim und die Leitungen sind nicht mehr von der Sommerhitze erwärmt.

So wurde Barnaby gut durchgebürstet, hier und da etwas geschoren und ihm wurde wieder ein Haarschnitt verpasst, sodass ihm die Haare nicht mehr über die Augen fallen.

Leider hat Barnaby inzwischen trübe Augen und ist auf dem Weg zu erblinden. Wir hoffen sehr, dass es nicht all zu schnell passiert. Er wird auch altersbedingt etwas klappriger, aber ansonsten geht es ihm gut.

Barnaby hat es sichlicht genossen, so betüttelt zu werden.

 

   

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