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! Familie gesucht !

Manny prof n

Manny sucht seine Familie

!!! Flugpaten gesucht !!!

Flight SponsorshipII

Pflegestellen gesucht 

PS Gesucht

DSC07255Dieser große Hund stand mitten auf der Straße in Pissouri, als ein Tierfreund mit seinem Auto um die Ecke bog. Er hielt sofort an, um sich um ihn zu kümmern. Er war ängstlich und versuchte nach seinem Retter zu schnappen.

Die Rettungsaktion wurde von einer englischen Dame vom Straßenrand aus beobachtet, die sofort beherzt eingriff. Mit schnellen geschickten Handgriffen, wickelte sie dem Hund das Seil, welches der Tierfreund im Auto hatte, zweimal um die Schnauze, und schwupp war er schon im Auto.

Im Tierheim zeigte sich Ole (diesen Namen hatten wir ihm gegeben) noch etwas scheu, hatte sich aber schon beruhigt. Er erkundete seinen Zwinger und schon am nächsten Tag ließ er sich von allen streicheln und war sehr zutraulich.

Wir fanden an seinem Körper kleine Bisswunden und fragten uns, was ist ihm bloß passiert ist. Sein sonstiger körperlicher Zustand war sehr gut.

004Am Sonntag, dem 12.10.2014, war das Wetter wie üblich sehr schön auf Zypern. Perfektes Wetter für eine Party. Doch um die Mittagszeit kamen auf einmal Sturmwolken auf und es donnerte aus der Entfernung. 

 

Aber wenn Tierschutzengel eine Party feiern, erhellt sich der Himmel pünktlich zum Partyanfang natürlich wieder ;-)

 

Die End of Season Garten Party sollte wieder etwas Freude im harten Tierschutzalltag bringen, aber auch einige Spenden erzielen. 

 

Es kamen viele bekannte Gesichter, aber auch einige neue, worüber man sich sehr freute. Alle kamen zusammen und genossen die Party, aßen, tranken, tanzten und hatten einfach eine Menge Spaß. 

 

Es gab tolle Musik von Shades of Gray und der lieben Angela, die sehr großzügig ohne Gage für den Tierschutz sang. Die Tombola war sehr erfolgreich und es gab schöne Sachen zu gewinnen. Das Essen war äußerst lecker, es gab Gerichte wie: Hähnchen-Curry, Chilly-Rindfleisch, vegetarische Gerichte, Knoblauchbrot, Obstsalat mit Sahne und vieles mehr. 

SAM 0385Unser kleiner Bodger wurde vor Kurzem auf einer Hauptstraße in einem kleinen Dorf bei Prastio gefunden. Das er nicht überfahren wurde grenzt an ein Wunder. Viele Autos fuhren ungebremst an ihm vorbei, teilweise so dicht, dass sie ihn fast tuschierten. 

Ein tierlieber Mensch fuhr zufällig auch auf dieser Straße und bemerkte den kleinen Mann. Er hielt schnell an und sammelte den kleinen Bodger ein, der sicherlich einfach nur froh war aus seiner misslichen Lage befreit zu werden. Sein Finder nahm ihn glücklicherweise auch mit nach Hause und brachte ihn nicht in eine Tötungsstation oder in ein Tierheim. Er darf dort nun bleiben, bis sich eine liebe Familie oder eine Einzelperson in ihn verliebt und ihn adoptieren möchte. 

Wir vermuten, dass Bodger aus einem für ihn schlechte Zuhause kam. Er kann es dort nicht gut gehabt haben. Er war viel zu dünn und völlig übersät mir Zecken, Flöhen und Grasmilben. Sein Fell musste deshalb fast ganz runtergeschnitten werden, es war eh in keinem guten Zustand. Jetzt darf es wieder nachwachsen. Auch seine Augen waren in keinem guten Zustand, diese werden aber medikamentös behandelt und sie werden von Tag zu Tag klarer. Die äußerlichen Zeichen von seinem schlechten Zustand werden bald nicht mehr zu sehen sein.

Mami3Als die Helfer gestern Morgen zum Julia Tierheim kamen erblickten sie noch vor dem Tor drei kleine Welpen und etwas später dann auch ihre Mama.

Die drei Kleinen ließen sich schnell einfangen, nur die Mama hatte riesen Angst vor den Helfern und lief erst einmal davon.

Alle Helfer ließen ihre Arbeit liegen und machten sich auf die Suche nach ihr. Nach einer Weile einfangen ließ sich sich letztendlich aber doch einfangen.

Die kleine Familie wurde einfach vor den Toren des Tierheimes ausgesetzt. Wir wissen nicht was schlimmer ist, wenn uns die Hunde über den Zaun geworfen werden, und der Zaun ist hoch, oder davor ausgesetzt werden.

In diesem Fall quält uns natürlich die Ungewissheit, ob es wirklich nur drei Welpen waren, oder mehr. Vielleicht waren es doch noch mehr Welpen, die sich aus lauter Angst in den Büschen versteckt haben und jetzt ohne ihre Mama vielleicht qualvoll sterben. Wenn sie sich nicht trauen heraus zu kommen, werden wir es wohl nie erfahren.

10418452 10152693344732363 8159054181047898482 nWallace gehörte ursprünglich wohl einem Jäger und sein Leben sollte in einer Tötungsstation enden. Wir vermuten, dass er wie viele andere Pointer aussortiert wurde, weil er vielleicht nicht zur Jagd taugte. 

Als die Tierschützer ihn in seinem kleinen Zwinger in der Tötungsstation entdeckten war sein körperlicher Zustand schon sehr schlecht, er war abgemagert bis auf die Knochen. Dazu war er furchtbar verängstigt, er konnte bis dahin nichts gutes erlebt haben und sein ehemaliger Besitzer schien ihn auch kaum gefüttert zu haben (das ist leider oft üblich bei den Jagdhunden, weil es Jäger auf der Insel gibt, die der Meinung sind, dass Jagdhunde besser jagen je mehr Hunger sie haben).

Nach einer Woche in der Tötungsstation begann Wallace bereits den Freiwilligen dort zu vertrauen, trotz der Umstände dort. Eine Tötungsstation bleibt eine Tötungsstation, auch wenn es bei manchen Freiwillige gibt, die versuchen die Lebensumstände der Hunde dort zu verbessern. 

Nach 2 Wochen bekamen die Freiwilligen vom Mitarbeiter der Tötungsstation einen Anruf, dass es Wallace nicht besonders gut gehe und das er auch nicht viel frisst. Die Freiwilligen fuhren sofort nach ihrer Arbeit in die Tötungsstation und fanden einen Wallace vor, der so lang wie er war platt auf dem Boden in seinem Durchfall lag. Er hatte eine Menge Fliegen um und auf seinem Körper.

MiniProfil... dass man sie schwer verletzt fand und ihr half, und dennoch braucht sie jetzt noch einmal ein bisschen Glück, auch ein Zuhause zu finden, welches sie bedingungslos liebt.

Mini wurde gefunden, nachdem sie sich mit allerletzter Kraft vor die Tür eines Anwalts schleppte. Es war Ende August und der Anwalt wohnt in einem kleinen Dorf nahe Limassol. Mini hatte wirklich großes Glück, dass ihr Retter und Helfer gerade nach Hause kam und sie dort völlig erschöpft vorfand. Er bemerkte gleich, dass mit ihr irgendwas nicht stimmt. Er schaute nach ihr und sah sofort, dass ihr linkes Hinterbein schwer verletzt war und so fuhr er auf direktem Wege mit ihr zum Tierarzt.

Für alle sah es so aus, als ob Mini überfahren und einfach auf der Straße liegen gelassen wurde. Wir möchten uns gar nicht vorstellen, mit welchen Schmerzen sie sich bis zur rettenden Tür geschleppt hat. 

LunaStoryBenjiStoryLuna und Benji sind mittlerweile 5 Monate jung. Sie sind sehr wahrscheinlich Geschwister und teilen ein Schicksal: beide wurde nur Tage nach ihrer Geburt weggeschmissen wie Müll! In einem Müllsack geschnürt, fand man sie in einem Mülleimer. Dort hatte man sie entsorgt und es war sehr ersichtlich, welches Schicksal sie ereilen sollte.

Zum Glück haben tierliebe Menschen sie dort gefunden. Der Müll hat sich bewegt, was wohl Aufmerksamkeit erzeugte. Die Menschen riefen sofort einen Mitarbeiter einer Tötungsstation, doch dort konnten sie ja erst wenige Tage alt unmöglich untergebracht werden.

Sie wurden zunächst einem Tierarzt vorstellt, um sie einmal rundum durchzuchecken und glücklicherweise erklärte sich sofort eine Pflegestelle bereit die Beiden aufzunehmen und aufzupäppeln. Sie wurden stündlich mit einer Babyflasche gefüttert und warm gehalten, bis sie alt genug waren, um selbstständig Nahrung aufzunehmen. 

Bis vor Kurzem durften die Beiden auch in der Pflegestelle bleiben, doch nun wendete sich Blatt. Die Pflegestelle hatte persönliche Probleme und die Hunde waren nun im Weg und mussten schnell weg. Wochenlang gepflegt wie eigene Babies, mussten Beide nun ins Tierheim umziehen. Da im Tierheim viele Welpen sind (es herrscht auf Zypern absolute Welpenschwemme) haben sie nun einige Spielkameraden dazu gewonnen, was den Tierheimaufenthalt einigermaßen verkraften lässt. 

Die Beiden sind nun aber dringend auf der Suche nach ihrer eigenen Familie, wo sie für immer bleiben können. Beide können natürlich getrennt voneinander vermittelt werden.

Wer einem der Beiden gerne ein Zuhause und ein weiches Körbchen schenken möchte, der kann sich gerne bei uns melden.

Ihr Zypernpfoten - Team

 

19.07.2014 003Aufgrund der immer schlimmer werdenden Lage seit Beginn der Finanzkrise auf Zypern, hat sich auch das Julia Tierheim Gedanken darüber gemacht, wie man die Hilfe für die Zypernpfoten weiter ausbauen kann.

Eigentlich konnte es nur eine Antwort auf diese Frage geben, wir müssen mehr Raum schaffen um mehr Tieren helfen zu können.

So ein Projekt bedarf genauer Überlegungen, wie viel Raum bzw. Zwinger können gebaut werden, sodass es arbeitsmäßig für die Helfer nocht bewältigt werden kann. Wieviel Hunde mehr können wir aufnehmen, sodass wir uns mit den daraus montalichen Mehrkosten (Tierarzt, Futter, Wasser, Maintanence etc.) nicht übernehmen, und wo und wie soll gebaut werden. Welche finanziellen Mittel haben wir zur Verfügung bzw. mit welchem Betrag können unsere Sponsoren helfen...

Die Sponsoren und alle Helfer im Tierheim waren an diese Gedanken und der Planung beteiligt und haben ihre Köpfe zusammen gesteckt und nach ein paar Monaten war das Projekt geboren und wir konnten bereits beginnen.

   
© Zypernpfoten in Not e.V.