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! Familie gesucht !

Manny prof n

Manny sucht seine Familie

!!! Flugpaten gesucht !!!

Flight SponsorshipII

Pflegestellen gesucht 

PS Gesucht

10418510 10152875628637363 5323230688301764602 nDiese Nachricht erhielten wir von einer befreundeten Tierschützerin.

Gefunden wurde ursprünglich zwei Hündinnen - eine Pinscherhündin und eine Mischlingshündin, wahrscheinlich ihre Freundin, die auf den Straßen in der Nähe einer Farm umher irrten. Der Besitzer der Farm wurde auf sie aufmerksam und bemerkte, dass die Pinscherhündin und ihre Freundin bald nicht mehr alleine sein werden, denn die Pinscherhündin war hochträchtig. 

Er wusste, dass die Straße kein guter Ort für die Hündinnen und den bald Welpen sein wird und wusste sich nicht anders zu helfen, als sie auf seiner Hünerfarm unterzubringen. Dies ist zwar auch kein idealer Ort für die Familie, aber immer noch besser als auf der Straße und sie sind dort geschützt... dachte er.

Gedacht, getan, er brachte die Hündinnen auf seiner Farm unter und bald gebar die Pinscherhündin wunderschöne Welpen.

Oft denkt man, wie lange kann man es aushalten immer wieder solche Dinge zu lesen/mitzuerleben. Und uns ist klar, beißen wir nicht die Zähne zusammen, wer hilft den Tieren dann?

 

ausgesetzterHund2Wie kann man seinen Hund einfach so zurücklassen???
Die Familie dieser Hündin hat die Insel Richtung England verlassen und ihre Hündin einfach im Garten zurückgelassen.

Ihr Gesicht ist von der Trauer um die verlorene Familie gezeichnet. Eine Famlie die es nicht wert ist, dass um sie getrauert wird.

Nachbarn füttern die Hündin, diese verweigert aber seit 2 Tagen das Fressen. Gestern Nachmittag kam die Nachricht, dass sich eine Familie gefunden hat, die der Hündin ein neues Zuhause schenken möchte.
Sollte dieses nicht klappen, stehen wir mit den Tierschützern in Verbindung und haben angeboten, die Hündin in einem unserer Partnertierheime aufzunehmen.

Und auch ein anderer Fall hat uns diese Woche schockiert. Da sich immer mehr ausgesetzte Hunde um die Dörfer der Insel aufhalten und natürlich jetzt auch die während der Jagdsaison zurückgelassenen Jagdhunde dazu kommen, platzieren einige Dörfer Hundefallen, um die streunenden Hunde einzufangen.

Coco-vorher1Coco sucht ihr Happy End und wir möchten versuchen ihr dieses zu ermöglichen.

Die ersten Bilder von Coco trieben uns die Tränen in die Augen. Wir konnten einfach nicht anders, als zu versuchen ihr zu helfen.

Coco wurde wie so viele Hunde in eine Tötungsstation gebracht. Tierschützer waren gerade dort, um sich um die Hunde dort zu kümmern, als Coco auf dem Rücksitz eines Autos dorthin gebracht wurde. Sie waren absolut erschrocken über ihren Anblick: sie hatte totales Entsetzen in den Augen und war schwerst misshandelt und traumatisiert. So wie sie war steckte man sie dort in einen Käfig. Jedes Geräusch machte ihr so große Angst, dass sie anfing unter sich zu machen und sich dabei selbst anzupieseln. Jedes Mal wenn ein Mensch versuchte sich ihr zu nähern konnte sie es nicht zulassen und fing an zu knurren. Auf keinen Fall wollte sie von irgendwem irgendwie angefasst werden, sie hatte einfach furchtbare Angst. Sie muss Furchtbares durchgemacht haben. 

Auch äußerlich sah man ihr die schlechten Zeiten an. Coco sah aus wie ein einziges Dreadlock. Ihr Fell bestand eigentlich nur aus Dreadlocks. Sie war sehr sehr ungepflegt und vernachlässigt.

Trainer Team 24Seit März 2012 war unsere Carole Husein mit Herz und Seele für unsere Hunde im Julia Shelter als Trainerin tätig.

Gerade das Leben unserer ängstlichen Hunde hat sie in dieser Zeit mit ihrer Arbeit und ihrem Trainerteam sehr positive verändern können. Sie hat nicht nur ihre ganze Energie in die Tiere gesteckt, sondern auch in die Ausbildung von Menschen, und konnte hier ein kleines aber feines Trainerteam aufbauen.

Nun hat sich Carole, zu unserem großen Bedauern, dazu entschieden ihre Zelte auf Zypern abzubrechen und mit ihrem Mann, Hunden und Katzen zurück nach England zu ziehen.

Diese Woche hatte Carole ihren letzten Tag im Julia Shelter und hat sich von allen Hunden schweren Herzens verabschiedet.

Unser kleines Trainerteam wird sein Bestes geben, das Gelernte weiterhin umzusetzten, und in ihrem Sinne die Arbeit mit unseren Hunden weiterzuführen.

RobbieProfilRobbie wurde als Welpe angeschafft, aber irgendwann verlor man das Interesse an ihm. Wann das genau geschah wissen wir nicht. Jedenfalls fristete er von dem Moment an sein Leben auf dem Balkon, an einer kurzen Leine angebunden, ganz alleine.

Es wurde dort nicht oft sauber gemacht, als Tierschützer ihn dort abholten stand er in seinem eigenen Kot.

Im Sommer wurden Tierschützer auf Robbie aufmerksam, als sie darüber informiert wurden, dass da ein Hund auf dem Balkon angebunden ist und seine Besitzer in den Urlaub gefahren sind. Die Nachbarn haben ihm Futter auf den Balkon geworfen und ihn mit Wasser versorgt.

Nun ist es den Tierschützern gelungen ihn von seinen Besitzern loszueisen und er konnte ins Tierheim ziehen.

Trotz all dem was Robbie durchgemacht hat ist er ein fröhlicher kleiner Hund, der es nun
genießt Aufmerksamkeit von den Tierheimhelfern zu bekommen.

Wir hoffen sehr, dass sich bald eine Familie für ihn findet die ihn liebevoll aufnimmt und er
nie wieder alleine gelassen wird.

 

DSC07255Dieser große Hund stand mitten auf der Straße in Pissouri, als ein Tierfreund mit seinem Auto um die Ecke bog. Er hielt sofort an, um sich um ihn zu kümmern. Er war ängstlich und versuchte nach seinem Retter zu schnappen.

Die Rettungsaktion wurde von einer englischen Dame vom Straßenrand aus beobachtet, die sofort beherzt eingriff. Mit schnellen geschickten Handgriffen, wickelte sie dem Hund das Seil, welches der Tierfreund im Auto hatte, zweimal um die Schnauze, und schwupp war er schon im Auto.

Im Tierheim zeigte sich Ole (diesen Namen hatten wir ihm gegeben) noch etwas scheu, hatte sich aber schon beruhigt. Er erkundete seinen Zwinger und schon am nächsten Tag ließ er sich von allen streicheln und war sehr zutraulich.

Wir fanden an seinem Körper kleine Bisswunden und fragten uns, was ist ihm bloß passiert ist. Sein sonstiger körperlicher Zustand war sehr gut.

004Am Sonntag, dem 12.10.2014, war das Wetter wie üblich sehr schön auf Zypern. Perfektes Wetter für eine Party. Doch um die Mittagszeit kamen auf einmal Sturmwolken auf und es donnerte aus der Entfernung. 

 

Aber wenn Tierschutzengel eine Party feiern, erhellt sich der Himmel pünktlich zum Partyanfang natürlich wieder ;-)

 

Die End of Season Garten Party sollte wieder etwas Freude im harten Tierschutzalltag bringen, aber auch einige Spenden erzielen. 

 

Es kamen viele bekannte Gesichter, aber auch einige neue, worüber man sich sehr freute. Alle kamen zusammen und genossen die Party, aßen, tranken, tanzten und hatten einfach eine Menge Spaß. 

 

Es gab tolle Musik von Shades of Gray und der lieben Angela, die sehr großzügig ohne Gage für den Tierschutz sang. Die Tombola war sehr erfolgreich und es gab schöne Sachen zu gewinnen. Das Essen war äußerst lecker, es gab Gerichte wie: Hähnchen-Curry, Chilly-Rindfleisch, vegetarische Gerichte, Knoblauchbrot, Obstsalat mit Sahne und vieles mehr. 

SAM 0385Unser kleiner Bodger wurde vor Kurzem auf einer Hauptstraße in einem kleinen Dorf bei Prastio gefunden. Das er nicht überfahren wurde grenzt an ein Wunder. Viele Autos fuhren ungebremst an ihm vorbei, teilweise so dicht, dass sie ihn fast tuschierten. 

Ein tierlieber Mensch fuhr zufällig auch auf dieser Straße und bemerkte den kleinen Mann. Er hielt schnell an und sammelte den kleinen Bodger ein, der sicherlich einfach nur froh war aus seiner misslichen Lage befreit zu werden. Sein Finder nahm ihn glücklicherweise auch mit nach Hause und brachte ihn nicht in eine Tötungsstation oder in ein Tierheim. Er darf dort nun bleiben, bis sich eine liebe Familie oder eine Einzelperson in ihn verliebt und ihn adoptieren möchte. 

Wir vermuten, dass Bodger aus einem für ihn schlechte Zuhause kam. Er kann es dort nicht gut gehabt haben. Er war viel zu dünn und völlig übersät mir Zecken, Flöhen und Grasmilben. Sein Fell musste deshalb fast ganz runtergeschnitten werden, es war eh in keinem guten Zustand. Jetzt darf es wieder nachwachsen. Auch seine Augen waren in keinem guten Zustand, diese werden aber medikamentös behandelt und sie werden von Tag zu Tag klarer. Die äußerlichen Zeichen von seinem schlechten Zustand werden bald nicht mehr zu sehen sein.

Mami3Als die Helfer gestern Morgen zum Julia Tierheim kamen erblickten sie noch vor dem Tor drei kleine Welpen und etwas später dann auch ihre Mama.

Die drei Kleinen ließen sich schnell einfangen, nur die Mama hatte riesen Angst vor den Helfern und lief erst einmal davon.

Alle Helfer ließen ihre Arbeit liegen und machten sich auf die Suche nach ihr. Nach einer Weile einfangen ließ sich sich letztendlich aber doch einfangen.

Die kleine Familie wurde einfach vor den Toren des Tierheimes ausgesetzt. Wir wissen nicht was schlimmer ist, wenn uns die Hunde über den Zaun geworfen werden, und der Zaun ist hoch, oder davor ausgesetzt werden.

In diesem Fall quält uns natürlich die Ungewissheit, ob es wirklich nur drei Welpen waren, oder mehr. Vielleicht waren es doch noch mehr Welpen, die sich aus lauter Angst in den Büschen versteckt haben und jetzt ohne ihre Mama vielleicht qualvoll sterben. Wenn sie sich nicht trauen heraus zu kommen, werden wir es wohl nie erfahren.

10418452 10152693344732363 8159054181047898482 nWallace gehörte ursprünglich wohl einem Jäger und sein Leben sollte in einer Tötungsstation enden. Wir vermuten, dass er wie viele andere Pointer aussortiert wurde, weil er vielleicht nicht zur Jagd taugte. 

Als die Tierschützer ihn in seinem kleinen Zwinger in der Tötungsstation entdeckten war sein körperlicher Zustand schon sehr schlecht, er war abgemagert bis auf die Knochen. Dazu war er furchtbar verängstigt, er konnte bis dahin nichts gutes erlebt haben und sein ehemaliger Besitzer schien ihn auch kaum gefüttert zu haben (das ist leider oft üblich bei den Jagdhunden, weil es Jäger auf der Insel gibt, die der Meinung sind, dass Jagdhunde besser jagen je mehr Hunger sie haben).

Nach einer Woche in der Tötungsstation begann Wallace bereits den Freiwilligen dort zu vertrauen, trotz der Umstände dort. Eine Tötungsstation bleibt eine Tötungsstation, auch wenn es bei manchen Freiwillige gibt, die versuchen die Lebensumstände der Hunde dort zu verbessern. 

Nach 2 Wochen bekamen die Freiwilligen vom Mitarbeiter der Tötungsstation einen Anruf, dass es Wallace nicht besonders gut gehe und das er auch nicht viel frisst. Die Freiwilligen fuhren sofort nach ihrer Arbeit in die Tötungsstation und fanden einen Wallace vor, der so lang wie er war platt auf dem Boden in seinem Durchfall lag. Er hatte eine Menge Fliegen um und auf seinem Körper.

   

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