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! Familie gesucht !

Manny prof n

Manny sucht seine Familie

!!! Flugpaten gesucht !!!

Flight SponsorshipII

Pflegestellen gesucht 

PS Gesucht

Heute wollte ich es wissen. Wie oft muss man aus einem Kennel raus gehen, bis die Hunde erkennen, dass sirenenartiges Bellen "einfach ein bisschen zuviel" ist. Nachdem ich bei 10 angelangt war, hab ich begonnen mich zu verzählen. Daher sage ich mal, dass es gefühlte 51x waren. Oder vielleicht auch ein bisschen weniger.

Als ich das Video heute zusammen gestellt habe, dacht ich zuerst, dass der Ton nicht funktioniert. Aber es war tatsächlich muckswelpenstill.

Mir ist aufgefallen, dass Roumbi und Trudi beides Hunde sind, die für andere wie z.B. Benjo zu nahe kommen. Damit meine ich nicht, wenn sie knapp aneinander stehen, sondern einfach in den anderen reinrennen oder draufspringen. Da war dann schon eine Situation, wo Benjo Roumbi ganz klar gezeigt hat, dass es zuviel war. Danach stand er mit einem Büschel Fell im Mund da und versuchte es los zu werden. Wenn der Anlass nicht traurig gewesen wäre, hätte es fast lustig sein können.

Henry 11Henry zeigt sich hier im Tierheim als selbständiger Hund, der sich zuerst lange Zeit nimmt um seine Umgebung mit der Nase zu erkunden, bevor er zu uns kommt, um sich streicheln zu lassen. Wir sehen daher zu Beginn als die wichtigste Aufgabe mit ihm an der Verbindung "Mensch-Hund" zu arbeiten und ihm die Sicherheit und Versicherung zu geben, dass er bei seinem neuen Menschen aufatmen und sich entspannen kann.
 
Wir können nur vermuten, dass er entweder nie in einem Haus gelebt oder immer wieder raus gejagt wurde. Denn wann immer wir ihn in den Büro-Container mitnehmen, legt er sich nach ein paar Schritten auf den Boden und fühlt sich nur in der Nähe der Tür wohl.
Wenn sich die Möglichkeit bietet, begegnet er auch gerne anderen Hunden. Mit den meisten kommt er gut klar und die Begegnungen verlaufen ruhig und einvernehmlich.
 
AilaProfilAila hat die alle Aufgaben, die wir an sie gestellt haben mit wehenden Fahnen bestanden.
 
Darin enthalten waren:
- Auto fahren (braucht einige Zeit um sich zu entspannen, aber sonst kein Problem)
- Neue Leute kennen lernen (problemlos)
- Mehrere Stunden mit 2 Kindern (4 und 7 Jahre alt) verbracht und viel Spaß gehabt
- Beim Frühstück dabei sein und auf ihrer Matte liegen bleiben
- Neue Orte kennen gelernt: Spaziergang am Strand, in den Bergen, in grünen Wiesen, dabei viel geschnüffelt und gepinkelt (erstaunlich, wieviel Urin in so einem zierlichen Hund drinnen sein kann)
- Mehrere Stunden (vielleicht sogar zum allerallerersten mal) in einem Haus und auf einem Sofa verbracht und dabei nirgendwo hingepinkelt (oder markiert)
- Sich einem Esel bis auf einem Meter genähert und beschlossen, dass sie nicht zum engen Freundeskreis zählen
- Über Pferde"äpfel" gestiegen, daran geschnuppert und festgestellt, dass diese nicht zum Fressen sind
- Viele Hundebegegnungen und sozial immer mehr dazu gelernt
 

Andrea hatte Besuch im Shelter und hat uns einen Video-Mitschnitt geschickt:

Am Samstag 4.2.2017 fanden wir am Schotterweg bevor man runter zum TH fährt einen Zettel beschwert durch einen Stein mit einer griechischen Botschaft die etwa das Folgende sagt: "Ich war mein Leben lang angebunden. Meine Tochter war hier vor 8 Monaten angebunden und hat ein blaues und ein braunes Auge. Wir (Menschen) haben kein Geld mehr für's Futter."
Nur leider gab es nur noch eine abgerissene Kettenleine, aber keinen Hund mehr. Eine unserer Mitarbeiterinnen, die in der Nähe lebt, ging mehrere Abende nach der Arbeit die Gegend ab, ohne Erfolg. Am Freitag (10.2.) erhielten wir einen Anruf, dass eine Familie in der Nähe des TH einen Hund (Husky Mischling) in deren "Garten" (ohne Tor und Zaun) sieht und ihm/ihr auch Futter hinstellt.

Wir haben wieder ein tolles Video von unserer Aila im Training mit Andrea bekommen.

Aila ist eine sehr intelligente und lernwillige Hündin, die Andrea bei Ihrem Fernkurs ind en letzten Monaten eifrig unterstütz hat.

Andrea ist natürlich traurig ihre Trainingshündin gehen zu lassen, aber sie freut sich sehr dass Aila endlich reserviert ist. Die beiden werden noch ein gemeinsames Trainigsvideo drehen und dann wird Aila nach Deutschland fliegen.

Julias 25
 
Zypernpfote BETTY (geb. 2008) und Zypernpfote HOOK (geb. 2013): Leider mussten wir bei Hook vor einingen Wochen ein Herz-Problem feststellen und seit seiner Erstuntersuchung ist er auf Tabletten eingestellt. Abhängig vom Ergebnis der nächsten Kontrolluntersuchung wird sich herausstellen, ob wir Hook zu einem Tierarzt mit Ultraschall nach Nicosia bringen werden. Trotz allem ist Hook und seine Froh-Natur (bis jetzt) noch nicht zu erschüttern. Allerdings erlauben wir ihm nicht hinter seinen Bällen herzurasen. Aber wir nutzen die Zeit um "BRING" und "GIB" mit Ringen zu üben. Hook gefällt die Übung so sehr (oder sind es eher die Leberkuchen Stückchen?), dass er (ENDLICH) den Ring zu mir zurückbringt und bei meinen Füssen (noch nicht Hand) ablegt.
 
Mit BETTY übe ich, so wie mit ihrer Schwester, "CHIN REST". Wobei Betty um einiges forscher auftritt als Belle. So verwende ich ihr auf-mich-zukommen, um mit meiner Hand vom Kinn über ihre Brust und an ihrer Seite entlang zu streichen. Während ich das tue, wird das Leckerli ganz langsam an sie abgegeben. Somit wird die „unheimliche“ menschliche Berührung mit etwas echt Leckerem assoziiert. Und die Konsequenz ist, dass sie sich immer weniger davor zurückzieht.
 
Unsere Andrea hat uns ein Video über einige Zypernpfoten erstellt. Vielen Dank dafür, Andrea!
 
Auch wenn Zypernpfote SIMON schon zu unseren "Grauen Schnauzen" zählt (geschätztes Geburtsjahr 2000!!!), kann er noch immer springen wie ein Fohlen. Heute konnten Simon und Sonic wieder raus, da der Boden draussen trocken genug war. Es ist nicht nur die Nässe, die wir ihnen ersparen wollen, sondern auch die lehmige Erde, die unerbitterlich an den Pfoten und Schuhen klebt und mit jedem Schritt mehr wird. Nach einigen Minuten draußen herumschnüffeln und "Hunde-Post" lesen, ging es zurück in den Kennel. Als Belohnung bekam Simon seinen "Wobbly Kong" gefüllt und für Zypernpfote SONIC (geschätztes Geburtsjahr 2006) werden Leckerlis "versteckt", hinter die Futterschüssel, hinter dem Wassernapf, hinter den Betten, am Rand des Zwingers entlang.
 
Als nächstes waren Zypernpfote MIKA (geb. 2012, Mutter von Maetti und Motte), Zypernpfote MAVI (geb. 2013, von seinen Besitzern zurück gelassen) und Zypernpfote FERB (geb. 2012, beim Tierarzt ausgestzt) an der Reihe. Alle Drei sind sich ziemlich ähnlich. Sehr ähnliche Größe, ähnliches Energielevel, ähnliche Sprungkraft, ähnliche Intelligenz, ähnlicher Nachholbedarf an menschlicher Nähe. Die Vermutung liegt nahe, warum gerade solche Hunde, die eigentlich eine "ideale" Grösse für Stadt und Wohnungsleben haben, ihr zu Hause trotzdem verlieren. Alle Drei sind intellegente Hunde mit viel Energie, die mit körperlichen Betätigungen und mentalen Aktivitäten herausgefordernt werden wollen, aber wahrschienlich zu wenig bekommen haben. Pinscher (Ferb), Pinscher-Mischlinge (Mavi) und Terrier-Mischlinge (Mika) werden dann leider ziemlich "deutlich" um ihren Menschen zu zeigen, dass sie ihre Aufmerksamkeit brauchen.
MIKA wünscht sich eine Familie, in der sie bevorzugterweise eine Einzel-Prinzessin sein kann. Aber sie würde auch einen Prinzen neben sich akzeptieren, wenn er versteht, dass SIE die Erste ist. MAVI und FERB haben beide ein riesiges Streichel-Defizit und würden sich über Familien freuen, die bereit wären am Anfang viel und geduldig in das Streicheleinheiten-Sparbuch einzuzahlen. Alle Drei würde gerne mit ihren Menschen in eine Hundeschule gehen und Mika zeigt viel Talent und Fokus für Tricks und sportliche Hunde-Aktivitäten. Leider haben wir keinen Agility Parcour hier. Wenn ich ihr Laufverhalten und spritzige Wendigkeit sehe, frage ich mich immer, wie sie sich mit Agility tun würde.
 
Jilly ist seid einigen Tagen in ihrer Pflegestelle bei Debbie und geniesst das "Heim-Leben" sehr.
Wir saßen gemeinsam im Wohnzimmer und Jilly zwischen uns am Sofa und man merkte es ihr an, dass sie die weiche Unterlage ziemlich genossen hat.
 
Es fiel auch auf, dass die vielen und neuen Geräusche (Kleinigkeiten, die uns nicht auffallen, wie z.B. das Anspringen des Eiskastens oder andere häusliche Geräusche) es zu Beginn für sie nicht leicht machten, sich zu entspannen. Aber je länger wir zusammen saßen umso müder und lockerer wurde Jilly, bis dann endlich ihr Kopf auf das Polster sank.
 
Flori's Fell war wieder einmal ganz schrecklich verklebt mit nasser Erde. Also bereitete ich "unsere" Ecke vor und startete mit dem Bürsten. Überraschenderweise scheint das Bürsten, Ziehen und Zerren and ihrem Fell, das Darüberstreichen, Herausklauben von getrockneter Erde, sogar das Abschneiden von zu dicken Strähnen, ihr nicht mehr viel auszumachen.
 
Sie scheint es sogar zu geniessen. Als ich ihre Brust bürsten musste, hob ich ein Vorderbein hoch um besser dran zu kommen. Und weder zuckte sie bei der Berührung zurück, noch zog sie das Bein aus meiner Hand. Ok, dazwischen gab es frisch gekochtes Hühnerfleisch. Ich dachte, dass für so viel Anfassenen, schon mal was Super-Leckeres präsentiert werden kann.
 
   

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